Damit Ihre Marketingtexte die Aufmerksamkeit Ihrer Kunden gewinnen. Nicht die Fehler darin.

Lektorat & Korrektorat für Soloselbstständige

Sie sind selbstständig und Sie lieben, was Sie tun. Bei Ihren Kunden wollen Sie einen professionellen und kompetenten Eindruck hinterlassen.

Sie wissen, dass Ihre Marketing­texte Ihr Aushängeschild sind, egal ob Website, Blogartikel, Broschüren oder Flyer.

Sie legen sehr viel Wert darauf, dass Ihre Texte fehlerfrei sind. Denn Fehler im Text lassen einen Anbieter schnell unprofessionell, unseriös oder „schlampig“ wirken. Und das wollen Sie auf jeden Fall vermeiden.

Und doch: In Ihren veröffent­lichten Texten haben Sie schon öfter Fehler gefunden. Nicht nur haben Sie sich darüber geärgert – es war Ihnen auch sehr peinlich. Sie wissen, dass Ihre Kunden Fehler als solche erkennen.

Und so haben Sie vor dem Veröffentlichen jedes Mal Sorge, etwas zu übersehen. Recherchieren Grammatikregeln, wenn Sie sich unsicher sind. Und hinterfragen Formulierungen und Aufbau und fragen sich, „ob man das so schreiben kann“. Oft kostet Sie das mehr Zeit, als Ihnen lieb ist.

Lieber würden Sie sich auf das konzentrieren, weswegen Sie selbstständig sind: Ihre Arbeit, die Ihnen Spaß macht.

Und so arbeite ich mit Ihrem Text

1. Ich denke mich in Ihr Business und Ihre Botschaft hinein

Anhand Ihrer Antworten im Briefingfragebogen versetze ich mich in Ihr Business und in Ihren Leser bzw. (Wunsch-)Kunden hinein. Ich mache mir noch mal klar, welche Botschaft Sie vermitteln wollen und welche Emotionen Sie bei Ihren potenziellen Kunden mit Ihrem Text auslösen wollen. Damit ich meine Korrekturen später direkt darauf anpassen kann.

2. Ich lese Ihren Text ein erstes Mal

Nach dieser Vorarbeit lese ich Ihren Text ein erstes Mal und verstehe somit noch besser, was Sie Ihrem Kunden mitteilen wollen. Ich betrachte Ihren Text quasi aus der Makro­perspektive.

Hier achte ich einerseits darauf, ob

  • Unstimmigkeiten im Text sind,
  • der Text verständlich ist,
  • die Formulierungen klar und passend zu Ihrer Botschaft sind und
  • Schreibweisen einheitlich sind.

Andererseits berichtige ich auch schon

  • die Grammatik,
  • Rechtschreibung,
  • Zeichensetzung,
  • Schachtelsätze und
  • Wortwiederholungen.

Währenddessen mache ich mir in einer separaten Datei Notizen, damit ich beim ersten Lesen nicht großartig aus dem Lesefluss herauskomme und später daran denke, Stellen zu recherchieren oder Schreib­weisen zu vereinheitlichen.

Unklare Stellen markiere ich mir gelb.

3. Ich arbeite meine Notizen durch

Jetzt schaue ich mir meine Notizen an und erledige die To-dos, die ich mir beim ersten Lesedurchgang gesetzt habe. Außerdem schreibe ich erste Kommentare an den Rand, die Sie auf Kleinigkeiten hinweisen.

Danach suche ich Ihren Text nach meinen gelben Markie­rungen ab. Ich überlege in Ruhe, wie unklare Sätze formuliert werden können, sodass Ihr Kunde Ihre Botschaft versteht.

Ich arbeite viel mit der Such­funktion, damit ich überprüfen kann, ob gefundene Fehler vielleicht ein zweites Mal auftauchen.

Wenn ich „sprachliche Zweifelsfälle“ entdecke, recherchiere ich in diversen Duden-Bänden und rufe ggf. die Duden-Sprachberatung an.

Ich vereinheitliche Schreib­weisen, damit Ihr Kunde nicht davon abgelenkt wird, dass z. B. mal „mithilfe“ und mal „mit Hilfe“ verwendet wird.

4. Extra Korrekturrunde bei umfassendem Lektorat

Beim umfassenden Lektorat lege ich eine extra Korrektur­runde ein. Hier achte ich darauf, ob die Logik stimmt und ob der Text einen nachvollziehbaren Aufbau hat. Ich suche den roten Faden und optimiere die Leserführung.

5. Ich lese Buchstabe für Buchstabe

Schließlich starte ich in den Endspurt – oder besser gesagt in einen gemächlichen Spazier­gang. Die zweite Korrektur­runde geht nämlich in gemä­ßigterem Tempo vonstatten

Das liegt unter anderem daran, dass ich dabei viel näher am Text bin – buchstäblich: Ich zoome den Text auf 240 %, manchmal sogar auf 260 % heran, sodass ich möglichst nah an den Buchstaben bin.

Dann schnappe ich mir meinen Korrekturstift – einen umfunk­tionierten Eingabestift fürs Tablet, der mir dabei hilft, den Fokus auf jeden einzelnen Buchstaben zu lenken. Mit dem Stift fahre ich dann Buchstabe für Buchstabe über Ihren Text.

Hier zeige ich Ihnen im Video, wie ich das mache.

Dabei geht es mir dann vor allem darum, dass

  • jedes Komma sitzt,
  • kein Buchstabendreher im Wort ist,
  • die Grammatik stimmt
  • und auch sonst alles „rund“ klingt.

Hier nehme ich die Mikro­perspektive ein und mache ich sozusagen den sprachlichen Feinschliff.

Auch in der zweiten Korrektur­runde fallen mir noch sprachliche und inhaltliche Auffälligkeiten auf, da ich den Text beim zweiten Lesen nun schon kenne und so auf neue Aspekte achten kann.

6. Rechtschreibanalyse

Beim (umfassenden) Lektorat schaue ich mir nach meiner Korrektur meine Änderungen an und untersuche, welche Stärke Sie in Rechtschreibung haben und in welche Fehlerfalle Sie häufig tappen. Dann erstelle ich ein extra Dokument, das Sie sich so vorstellen können.

Die Rechtschreibanalyse schicke ich Ihnen am Ende mit, sodass Sie für Ihre künftigen Texte eine Stütze haben und sicherer werden.

7. Ich bereite den Text zum Versenden vor

Am Ende überprüfe ich meine eigenen Kommentare und schreibe ggf. noch ein paar Worte dazu.

Danach erstelle ich

  1. die Version, in der die Korrekturen bereits eingefügt sind, und
  2. die Version, in der meine Korrekturen noch zu bearbeiten sind.

Ich schreibe Ihnen eine E-Mail und schicke Ihnen Ihren Text. Fertig. :)

Zurück